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Zugunglück in Spanien: Mindestens 40 Tote, auch Deutsche unter den Opfern

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit Dutzenden Todesopfern steht das Land unter Schock. Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben und mehr als 17…

Fakten

  • Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben nach dem Zugunglück in Spanien.
  • Mehr als 170 Menschen wurden verletzt, davon 24 schwer und 5 sehr schwer.
  • Die Ursache des Unfalls ist noch unklar, aber es wird ermittelt.
  • Der Iryo-Zug war mit über 300 Menschen an Bord von Málaga nach Madrid unterwegs.
  • Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien werde für längere Zeit unterbrochen bleiben.
  • Die Tragödie ereignete sich am Sonntagabend in der Provinz Córdoba bei einer Gemeinde namens Adamuz.
  • Der Lokführer des Renfe-Zuges war unter den Todesopfern.
  • Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte eine dreitägige Staatstrauer von Dienstag bis Donnerstag an und versprach, die Wahrheit über die Ursache ans Licht zu bringen.
  • König Felipe VI. und seine Frau, Königin Letizia, sprachen von Griechenland aus den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus und wünschten allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung.
  • Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, drückte ihr Mitgefühl aus.
  • Die Regierung Thailands drückte ihr Mitgefühl aus.
  • Der Iryo-Zug war 2022 in Dienst gestellt worden und erst am Donnerstag einer technischen Prüfung unterzogen worden.
  • Auf Luftaufnahmen waren die beiden verunglückten Züge zu sehen, die etwa 500 Meter voneinander entfernt zum Stehen gekommen waren.
  • Die Höchstgeschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt war 250 erlaubt gewesen.
  • Der entgegenkommende Zug hatte nur etwa 20 Sekunden nach dem Entgleisen der beiden Waggons bereits in die Wagen gekracht.
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